TONI MEETS WIRTSCHAFT – BAD SEGEBERG 2033: WIE GEHT ES WEITER?

Wie sieht Bad Segeberg im Jahr 2033 aus? Welche Chancen haben wir als Wirtschaftsstandort? Und was müssen wir heute anpacken, damit unsere Stadt auch morgen attraktiv bleibt?

Genau darüber habe ich bei „Toni meets Wirtschaft“ mit Vertreterinnen und Vertretern unserer heimischen Wirtschaft gesprochen.

Mir war dabei eines besonders wichtig: Nicht nur darüber reden, was alles schwierig ist, sondern gemeinsam überlegen, was möglich ist. Denn eines ist klar: Eine lebendige Stadt braucht eine starke Wirtschaft. Und eine starke Wirtschaft braucht eine Stadt, die sich weiterentwickelt.

Die A20 – eine Chance, die wir nutzen müssen

Mit dem Bau der A20 verändern sich die Perspektiven für Bad Segeberg erheblich. Unsere Stadt wird künftig verkehrlich anders angebunden sein – mit Chancen für bestehende Unternehmen, neue Ansiedlungen und die Entwicklung von Gewerbeflächen.

Aber eine Autobahn allein schafft noch keine wirtschaftliche Entwicklung. Wir müssen die Voraussetzungen schaffen, damit aus dieser Chance auch etwas wird.

Stadtentwicklung ist auch Wirtschaftsförderung

Ob die Entwicklung unserer Innenstadt, die künftige Gestaltung der B206 und des ZOB, neue Wohnangebote oder attraktive Gewerbeflächen: All diese Themen hängen miteinander zusammen.

Unternehmen brauchen Fachkräfte. Fachkräfte brauchen bezahlbaren Wohnraum, gute Schulen, verlässliche Kinderbetreuung und eine Stadt, in der sie gerne leben.

Deshalb dürfen wir Stadtentwicklung nicht in einzelnen Schubladen betrachten.

Eine Verwaltung, die möglich macht

Auch darüber haben wir gesprochen: Genehmigungen, digitale Prozesse und die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Verwaltung.

Nicht alles liegt in kommunaler Hand. Und nicht jede Entscheidung lässt sich so schnell treffen, wie wir uns das wünschen.

Aber wir können daran arbeiten, Abläufe verständlicher, digitaler und effizienter zu gestalten. Genau diesen Weg haben wir in den vergangenen Jahren eingeschlagen – und ich möchte ihn konsequent fortsetzen.

Im Gespräch bleiben – nicht nur vor Wahlen

Für mich war „Toni meets Wirtschaft“ vor allem eines: eine Gelegenheit zum direkten Austausch.

Denn diejenigen, die täglich unternehmerische Verantwortung tragen, Arbeitsplätze schaffen und in unsere Stadt investieren, wissen sehr genau, wo Herausforderungen liegen und welche Potenziale wir haben.

Nicht bei allem werden wir immer einer Meinung sein. Das müssen wir auch nicht.

Entscheidend ist, dass wir miteinander sprechen, einander zuhören und gemeinsam nach Lösungen suchen.

Mein Ziel bleibt ein Bad Segeberg, das wirtschaftlich stark, lebenswert und zukunftsfähig ist.

Wir haben in den vergangenen fünf Jahren einiges bewegt. Aber wir sind noch lange nicht fertig.

Vielen Dank an alle, die bei „Toni meets Wirtschaft“ dabei waren, für die offenen Gespräche, die Anregungen und das Interesse an der Zukunft unserer Stadt!

5 JAHRE. VIEL BEWEGT. NOCH VIEL VOR.

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